Text: NAJU, Taylor Bräu
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In einer immer stärker vernetzten Welt wird schnell klar, dass unser Handeln lokale Wurzeln hat, aber globale Auswirkungen entfaltet. Dieses Prinzip steckt hinter dem Credo „Think global, act local“, das erstmals vom Visionär Buckminster Fuller geprägt wurde. Es erinnert uns daran, dass jede noch so kleine Entscheidung vor Ort Teil eines größeren Ganzen ist und dass wir alle die Macht haben, positive Veränderungen anzustoßen – unabhängig davon, wo wir uns befinden.
Das Konzept ruft dazu auf, globale Herausforderungen wie Klimawandel, Artensterben oder soziale Ungleichheit zu erkennen und diese durch lokales Engagement anzugehen. Es verbindet das Bewusstsein für die Zusammenhänge und Probleme unserer Welt mit konkretem Handeln im direkten Umfeld.
Beispiele dafür sind:
Jugendliche spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, dieses Credo mit Leben zu füllen. Die Jugend-Naturbewusstseinsstudie 2021 zeigt, wie sehr ihnen Natur- und Artenschutz am Herzen liegen. Viele engagieren sich in Jugendorganisationen wie der NAJU Bayern, die genau diese Verbindung zwischen globalem Denken und lokalem Handeln schaffen.
Lokales Handeln mag wie ein kleiner Tropfen wirken, doch zusammengenommen kann es Wellen schlagen. Jeder Baum, der gepflanzt wird, jede Müllsammelaktion und jede Petition für Naturschutz trägt dazu bei, eine lebenswerte Zukunft für alle zu sichern.
Wenn wir uns bewusst machen, dass unsere Entscheidungen Auswirkungen haben – auf die Natur, die Gesellschaft und die Welt als Ganzes – können wir unsere Selbstwirksamkeit zurückgewinnen und Verantwortung übernehmen.
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